Ausschreibung 2015/2016

Die Ausschreibung für die UNIQA MädchenfußballLIGA ist bereits an alle Schulen verschickt worden, aber hier könnt Ihr sie auch herunterladen.

LM 15-16 Ausschr

Dieses Jahr ist die Anmeldung online direkt auf uniqaliga.at zu machen. Sollte es diesbezüglich Fragen geben, wendet Euch bitte direkt an Philipp Oelzand, Bundesgeschäftsführer der AGM Mädchenfußball (philipp.oehlzand@schulsportinfo.at)

Wir freuen uns über viele Anmeldungen und wünschen Euch einen schönen Sommer!

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

ORF Schulsport-Magazin: Schule bewegt!

Hier der link zum Beitrag im ORF Schulsport-Magazin: Schule bewegt!

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

UNIQA MädhenfußballLIGA on TV

Unter dem folgenden link kann man sich den Beitrag über das Bundesfinale auf RTS-Salzburg ansehen.

Morgen gibt es in „Schule bewegt“ einen Bericht über UNIQA MädchenfußballLIGA. Die Sendung beginnt bereits morgen um 19:45 auf ORF Sport+

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

FOTOS vom FINALE

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Bundesfinale der UNIQA MädchenfußballLiga endet mit einem steirischen Triumph- Tolles Spiel und drei Traumtore

Kaiserwetter am Finaltag der Bundesmeisterschaften der UNIQA-MädchenfußballLiga auf dem SAK-Platz in Salzburg: Und Schülerinnen und Schüler der benachbarten Schulen sorgten am Donnerstag auf der Tribüne für echte Länderkampfstimmung.  Entsprechend motiviert waren die jungen Fußballerinnen, die sich auch über prominente Daumendrücker freuten. Vom ÖSV war Slalomspezialistin Bernadette Schild zu Gast, von Fußballmeister und Cupsieger Red Bull Salzburg ließ sich Nationalspieler Andras Ulmer die Finalspiele genau so wenig entgehen wie Salzburgs Landessportdirektor Walter Pfaller.
 
Im Match um die Plätze drei/vier setzte sich vorerst Wien (BRG 22 Polgarstrasse) gegen Kärnten (FSZ Spittal a. d. Drau) knapp mit 1:0 durch. Das Goldtor erzielte eine der auffälligsten Spielerinnen des Turniers –  Nadine Merinsky mit der Rückennummer zehn. Sie hatte zuvor vom Schiedsrichter die „blaue Karte“ erhalten, und nach der verbüßten Zeitstrafe hat Nadine Merinsky dann mit einem satten Schuss die überragende Kärntner Torfrau Emily Nigerl bezwungen.
 
Wenn selbst ein Fußballprofi wie Andreas Ulmer vom Spielniveau der Finalistinnen beeindruckt war, dann will das schon etwas heißen. „Ja, die Mädels sind technisch gut beschlagen, zeigen viel Spielverständnis und gutes taktisches Verhalten“, analysierte der Red-Bull-Abwehrspieler, der damit den Trainerinnen und Trainern der Schulteams ein gutes Zeugnis ausstellte. Das Endspiel zwischen Niederösterreich (SMS Wr. Neustadt) und Steiermark (SMS Graz Bruckner) war echt sehenswert, die Spielerinnen bewiesen bei sommerlichen Temperaturen auch beste Kondition. Und die Steirerinnen hatten das bessere Ende für sich, am Ende hieß es 3:0 durch spektakuläre Treffer von Michelle Schmelzer, Jasmin Große und Jessica Fieser. Da schnalzte auch Bernadette Schild bewundernd mit der Zunge. Hat sie auch Fußball gespielt? „Nein, ich bin nicht so ein Balltalent“, sagte Schild, die sich aber seit zwei Jahren für Tennis als Ausgleichssport zum Skifahren entschieden hat.
 
Geehrt wurden auch die beste Torfrau (Michelle Makoru, Vorarlberg/VSMS Rankweil) und die Torschützenkönigin Nadine Merinsky (BRG 22 Polgarstrasse in Wien), die acht Treffer erzielte. Den Fairnesspreis gewann die Sportmittelschule Wr. Neustadt, die als Belohnung 20 Eintrittskarten für das Weltklasse-Damentennis-Turnier in Bad Gastein (19. bis 26. Juli) erhalten hat.
 
Eine Goldmedaille hat sich auch das Organisationsteam der Bundesmeisterschaften verdient, an der Spitze Schulsportreferentin Katrin Eckerstorfer vom Akademischen Gymnasium , Robert Tschaut (Fachinspektor für Bewegung und Sport im Salzburger Landesschulrat) sowie Kurt Pflanzer und Herbert Steinhagen vom Salzburger Fußballverband. Und Erwin Gruber war ein perfekter Moderator.
 
Den Pokal an das siegreiche Team überreichte Regierungsrat Ewald Bauer, Abteilungsleiter im Bildungsministerium für Schulsport. Er fand für die Organisation der Bundesmeisterschaften nur lobende Worte. „Salzburg ist eine tolle Location, das Wetter hat gut mitgespielt, die Stimmung war super, und wir haben wirklich sehr netten Fußballsport gesehen“, erklärte Ewald Bauer. Der 62-Jährige, ehemaliger Handballer und nach wie vor begeisterter Tennisspieler, sieht den Mädchenfußball „auf einem sehr guten Weg, sich neben der Volleyball-Schülerliga zu etablieren. „Fußball ist einer von 27 Schulsportbewerben und ein Schwerpunkt in Kooperation mit dem Sportministerium und der UNIQA. Generell ist es dem Ministerium ein besonderes Anliegen, mehr Bewegung in das Leben unserer Jugend zu bringen.“ 
 
Stargast Heimo Pfeifenberger
 
„Du bist ja ein richtiger Stylie.“  Über diese bewundernde Begrüßung einer jungen Fußballerin war Heimo Pfeifenberger sichtlich amüsiert. Salzburgs Jahrhundert-Fußballer, schon in seiner aktiven Zeit ein Mode-Freak, war am Mittwochabend der Stargast beim „Meet and greet“ im Rahmen  der Bundesmeisterschaften der UNIQA MädchenfußballLiga. Die knapp 150 Spielerinnen waren beeindruckt von der Erfolgsgeschichte von Heimo Pfeifenberger als Spieler von Austria Salzburg, Rapid Wien, Werder Bremen und der österreichischen Nationalmannschaft. Dass der gebürtige Lungauer  mit 48 Jahren bereits Großvater von zwei jeweils siebenjährigen Knirpsen ist,  überraschte die jungen Fußballerinnen, die sich um „Selfies“ mit Heimo anstellten. Künftig wird man Pfeifenberger oft auf dem Bildschirm erleben, denn er wird als Nachfolger des neuen Grödig-Trainers Peter Schöttel Experte bei Sky. 
PB__3001 PB__2948 PB__2778 PB__2903
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Sensationen nach Nervenschlacht

Morgenstund´ hat manchmal Gold im Mund – etwa am zweiten Spieltag der Bundesmeisterschaften der UNIQA MädchenfußballLiga für das Akademische Gymnasium Salzburg. Denn der „Local Hero“ feierte auf dem PSV-Platz gegen Landesmeister Wirtschaftskundliches Realgymnasium (WRG) einen sensationellen 3:1-Erfolg im Achtmeterschiessen, nach der regulären Spielzeit hieß es 1:1. Kein Wunder, dass sich die Schützlinge von Trainerin Katrin Eckerstorfer nach diesem brisanten Salzburger Duell jubelnd in den Armen lagen.
Eine Überraschung gab es auch im 1. Halbfinale zwischen Wien (BRG 22 Polgarstrasse) und Niederösterreich (SMS Wr. Neustadt). Ein 2:2 machte ebenfalls ein entscheidendes Achtmeterschiessen erforderlich, und da hatten die Niederösterreicherinnen die besseren Nerven und gewannen mit 3:1. Die Freude beim Trainer-Duo Michael Besenlechner und Juiane Pfisterer war natürlich riesengroß. Karlheinz Piringer, der Betreuer des Wiener Mädchenteams, war schon über den Gruppensieg überrascht. „Ja, wir haben sechs Erstklasslerinnen im Team, so gesehen bin ich überrascht, dass wir so weit gekommen sind.“
Im zweiten Halbfinale setzten sich die favorisierten Steirerinnen (SMS Graz Bruckner) gegen Kärnten (FSSZ Spital an d. Drau) mit 4:0 durch. Kurz vor der Pause fiel das 1:0, bis dahin waren die Kärntnerinnen ebenbürtig. In der zweiten Hälfte machten die Spielerinnen des SMS Graz Bruckner dann den Sack zu!
 
Im Finalspiel am heutigen Donnerstag kommt es somit zum Kräftemessen zwischen Steiermark und Niederösterreich, um die Plätze drei und vier spielen Wien und Kärnten. Gespielt wird ab neun Uhr auf dem SAK-Platz, das Finale ist für elf Uhr angesetzt. Die Finalistinnen dürfen sich über prominente Daumendrücker auf der Tribüne freuen. Vom ÖSV kommt Salzburgs Slalomspezialistin Bernadette Schild, von Fußballmeister und Cupsieger Red Bull Salzburg hat Nationalspieler Andreas Ulmer seinen Besuch angekündigt.
 
Interessierte Beobachterin der Bundesmeisterschaften ist  Irene Fuhrmann. Die ehemalige Nationalspielerin ist die aktuelle U-19-Trainerin im ÖFB und sie ist auch im NZF (Nationales Zentrum für Frauenfußball) in St. Pölten engagiert. Fuhrmann wird sich wohl die eine oder andere Spielerin in ihrem Notizblock eingetragen haben – Talente waren allemal zu sehen.

Ergebnisse: UNIQA MadchenfusballLIGA 2015 SpielplanPB__0833 PB__0825 PB__0842 PB__0987 PB__0755

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Vorrunde der Bundesmeisterschaft der UNIQA MädchenfußballLiga: Zwei Unentschieden für Salzburger Teams Wien und Steiermark dominant

Nach der tollen Eröffnung am Montagabend in der ARGE Nonntal mit Bayern Münchens Top-Fußballerin Laura Feiersinger und dem Grödig-Trio Peter Schöttel, Roman Wallner und Timo Brauer ging es am Dienstagvormittag auf dem Rasen richtig zur Sache. Auch Regen und empfindliche Kälte konnten die Spielfreude der jungen Fußballerinnen nicht trüben.
Am ersten Spieltag der Bundesmeisterschaften der UNIQA MädchenfußballLiga auf dem PSV-Platz in Salzburg sah man beachtliche Leistungen, allen voran von den beiden dominierenden Teams aus Wien (BRG 22 Polgarstrasse) und der Steiermark (SMS Graz Bruckner). Die Wienerinnen gewannen die Gruppe A mit neun Punkten und dem imposanten Torverhältnis von 15:1, die Steirerinnen waren in Gruppe B mit zwölf Punkten und dem Torverhältnis von 12:0 die Nummer eins. In den Halbfinalspielen am heutigen Mittwoch  – wieder auf dem PSV-Platz – treffen die Teams aus Wien und Niederösterreich (SHS Wr. Neustadt) sowie aus der Steiermark und Kärnten (Fritz Strobl Schulzentrum Spittal a. d. Drau) aufeinander.
Für den Salzburger Landesmeister der UNIQA MädchenfußballLiga, das Wirtschaftskundliche Realgymnasium, setzte es gleich im ersten Match gegen Seriensieger Wien Polgargasse eine kalte Dusche: Strafstoß nach 15 Sekunden, und das Unheil nahm seinen Lauf. Endstand 0:7. Im zweiten Spiel gegen Kärntens Team ist die Truppe von Trainer Klaus Baumann  über gewonnene Zweikämpfe gut ins Spiel gekommen und hat mit dem 1:1 verdient einen Punkt erobert. Spiel drei ging mit 0:3 gegen die körperlich überlegenen Oberösterreicherinnen verloren, und im vierten und letzten Match des Tages haderte Trainer Baumann ein wenig mit dem Schicksal. „Das Gegentor war unnötig, leider haben wir viele Chancen nicht genützt“, sagte der Betreuer nach dem 0:1 gegen Vorarlberg. Die stärksten Spielerinnen im Team des WRG Salzburg waren Torfrau und Kapitänin Marlene Miletic sowie Abwehrspielerin Kimberly Marschall.
Team Salzburg 2, das Akademische Gymnasium, das als „Local Hero“ beim Bundesfinale spielberechtigt war, erzielte aus vier Partien ebenfalls einen Punkt – und der war nicht zu erwarten, wie Trainerin Katrin Eckerstorfer nach dem 0:0 gegen Burgenland meinte. Gegen Niederösterreich setzte es eine 0:4-Niederlage, gegen Tirol ein 0:5, und gegen die Steiermark ebenfalls ein 0:5. „Die Gewöhnung an Tempo und Spielniveau der anderen Team hat ein wenig gedauert, dann haben unsere Mädchen gemessen an ihren Möglichkeiten vor allem taktisch gut gespielt, mit dem Punkt sind wir belohnt worden“, meinte Eckerstorfer, die speziell mit Julia Essert, Lena Poppmair und Marie Herzog zufrieden war. Der Traum von einer Top-4-Platzierung hat sich für die Gastgeberteams leider nicht erfüllt, WRG und Akademisches Gymnasium spielen heute, Mittwoch, um 9.30 um die Plätze 9 und 10 Oberösterreich und Burgenland duellieren sich um die Plätze 7 und 8, Vorarlberg und Tirol um die Plätze 5 und 6.
Ergebnisse:
PB__0101
PB__0146
PB__0191
PB__0375
PB__0359
Fotocredit: Philipp Benedikt
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen